Info Luftverkehr

Weihnachten 2018 D

 

 

....from Dr. Hideo Matsuoka, Tokyo, the Confucius of Far Eastern Aviation:

If an airline thinks it is safe, it is dangerous,

if an airline thinks it is dangerous, it is safe.

 

 

ExpressJet, Flug Nr. 4538, eine Embraer EMB-145LR, startete um 18.45 Uhr Ortszeit, am 05. September 2014 in Grand Rapids, Michigan, mit dem Ziel Newark, New Jersey. Der geplante Flugweg verlief in nord-östlicher Richtung, in den kanadischen Luftraum hinein, entlang einer südlich gelegenen starken Gewitterkette. Gegen 19.00 Uhr geriet die Maschine in starke Turbulenz (severe turbulence), in der Nähe einer Gewitterzelle. Der kanadische Untersuchungsbericht spricht von einem voll entwickelten Gewitter (mature thunderstorm). Zeitweise verloren die Piloten die Kontrolle über das Flugzeug. Bei einer Schräglage von 42° nach rechts vergrößerten sie die Schräglage manuell auf 77° (rechts). Wenig später steuerten sie dagegen, so dass die Schräglage nur noch 33° betrug.

Es folgen Auszüge aus dem Untersuchungsbericht des Transportation Safety Board of Canada (in Englisch) sowie die Wetterkarten mit dem Flugweg.

Schon frühe Flugpioniere erfuhren die Auswirkungen von Windshear: 1896 verunglückte Otto Lilienthal mit seinem „Fliegeapparat“ tödlich. Die Ursache war die, die auch viele Hangsegler verunglücken lässt: zu wenig Seitenruderkontrolle, um mit bodennahen turbulenten Windbedingungen fertig zu werden. Die Gebrüder Wright erkannten diese Problematik und leisteten durch die Einführung der Seitenrudersteuerung vermutlich den wichtigsten Beitrag für die frühe Luftfahrt.

Bis Ende der Sechziger Jahre ist Windscherung als Unfallursache überhaupt nicht festgestellt worden. Genauer gesagt: Windscherung war keine Gefahr für die Luftfahrt. Unfälle während des Starts oder der Landung, die vielleicht durch Windscherung verursacht wurden, sind unter dem Bereich „Pilot Error“ klassifiziert worden. Erst der Unfall der Eastern Airlines Maschine beim Anflug auf den Flughafen JFK in New York, Anfang der Siebziger Jahre, und die ausführliche Analyse durch Theodore Fujita, zeigte die Gefährlichkeit der Windscherung. Es war auch Fujita, der die Begriffe „Downburst“, „Downdraft“ und „Microburst“ in die wissenschaftliche Meteorologie einführte.

Seit dem 8. März 2014 ist der Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Die Absturzstelle wird rund 2.000 Kilometer westlich von Perth, Australien, vermutet. Interessant ist ein Bericht der australischen Behörden, der die bisher bekannten Informationen gut zusammenfasst:   Bericht über MH 370

Doch nun gibt es eine Hypothese, gestützt von der Auswertungen des privaten PC-Flugsimulators durch das amerikanische FBI, dass Flugkapitän Zaharie Ahmad Selbstmord beging.

Kaum war Flug MS804 vom Radarschirm verschwunden, überschlugen sich die Meldungen aus Athen und Kairo. Der griechische Verteidigungsminister wusste, dass der A320 zuerst eine 90° Linksdrehung vollführte und dann nach rechts in Vollkreisen schnell nach unten sank. Aus Kairo drang die Nachricht, dass wenige Minuten vor dem Steilabstieg Rauch im Flugzeug aufgetreten sei. Von einem Printmedium wurde gemeldet, das Flugzeug sowie der Flugschreiber und der Cockpit Voice Recorder seien in rund 3.000 m Tiefe, im Mittelmeer, geortet worden.

Flüge fallen aus, weil das Wetter zu schlecht ist oder die Technik streikt. Aber zunehmend fehlt der Pilot, besonders auf den kurzen Strecken in den USA. Und es wird noch schlimmer kommen: Boeing sieht in den nächsten Jahren einen Pilotenbedarf von mindestens 500.000 Flugzeugführern, weltweit.

Allein in den USA werden 18.000 Piloten bis zum Jahr 2022 aus Altersgründen ausscheiden. Das Problem ist seit 2007 bekannt, als der Kongress die Altersgrenze für Piloten von 60 Jahre auf 65 Jahre anhob.

Eine zusätzliche Hürde wurde 2009 geschaffen, nach dem Colgan Air Absturz in Buffalo. Die Eintrittsflugstundenzahl für Erste Offiziere bei den großen Gesellschaften (Delta, United, Southwest, American) ist von 250 Stunden auf 1.500 Stunden erhöht worden.

Am 31. Mai 2014, gegen 21.40 Uhr lokaler Zeit, startete ein Gulfstream G-IV Business-Jet vom Flugplatz in Bedford, Massachusetts. Das Flugzeug rollte die gesamte Startbahn entlang, überrollte das Ende der Startbahn, zertrümmerte mehrere Landebahnlichter und eine Antenne, und blieb in einem Graben stecken. Dabei brach die Gulfstream auseinander.

Was war passiert?

Die australische Luftfahrtbehörde CASA (Civil Aviation Safety Authority) hat ein elektronisches Verfahren zur Erlangung oder Verlängerung des Flugtauglichkeitszeugnisses (Medical) für Piloten und Fluglotsen eingeführt. Das System heißt MRS (Medical Records System), ungefähr mit "flugmedizinisches Dokumentations-System" übersetzt.

Im MRS werden sowohl die Untersuchungsergebnisse als auch mögliche Vorerkrankungen, also die Krankheitsgeschichte, gespeichert.

Update 16. April 2016

Der deutsche Bundestag hat strengere Kontrollen von Berufspiloten beschlossen. Demnach sollen Flugzeugführer künftig unangemeldet auf Medikamente, Alkohol oder andere psychoaktiven Substanzen getestet werden können.

Die Anwaltskanzlei Kreindler & Kreindler (New York) hat beim District Court in Arizona, USA, Klage gegen die Flugschule der Lufthansa in Phoenix, Arizona, eingereicht. Gemäß Klageschrift habe es die zu 100 Prozent im Eigentum der Lufthansa stehende Ausbildungsstätte Airline Training Center Arizona im Jahr 2009 versäumt den bereits bekannten psychischen Problemen von Andreas Lubitz weiter nachzugehen. Damit trage sie eine Mitverantwortung an der Tragödie vom 24. März 2015. 80 Hinterbliebenen-Familien stehen hinter der Klage. Von deutscher Seite werden diese Familien u.a. von den Anwälten Christof Wellens und Elmar Giemulla vertreten.

Psychische Erkrankungen treten in allen Gesellschaftsgruppierungen dieser Erde auf. Die Großfamilie Luftfahrt ist davon nicht ausgeschlossen. Diese Erkrankungen sind für Viele immer noch ein Tabu, werden deshalb oft verschwiegen und es werden gerne Ausweichdiagnosen benutzt. Weltweite Statistiken (United Nations World Health Organisation) belegen, wie verbreitet psychische Erkrankungen sind und welch eine potentielle Gefahr sie darstellen, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Die Depression, auch als „unsichtbare Krankheit" bezeichnet, nimmt den 2. Platz in der Rangliste psychischer Erkrankungen ein, nur noch von Angstzuständen übertroffen. Im Durchschnitt erkrankt einer von sechs Männern und eine von vier Frauen an einer Depression während ihres Erwachsenenlebens.

LH 403 startete am 18. November 2012 um 23.23 Uhr Ortszeit in Newark, USA, mit Ziel Frankfurt. Die Besatzung bestand aus 2 Piloten und 14 Flugbegleitern. Während des Fluges fühlte sich der Copilot zunehmend unwohl.

Manx2, eine kleine britische Fluggesellschaft, beflog ein Netz von acht Flughäfen in Großbritannien und Irland. Bis zu dem Moment, als ein Flugzeug in Cork, Irland, abstürzte und dabei 4 Passagiere und beide Piloten ums Leben kamen. Plötzlich war Manx2 keine Fluggesellschaft mehr, sondern nur noch ein sehr bodenständiger Flugscheinverkäufer. Verantwortlich für den Absturz war irgend jemand, irgend wo. Jetzt, drei Jahre nach dem Unfall, legte die Irische Flugunfall-Untersuchungsbehörde den Unfallbericht vor.

Vor genau 30 Jahren, am 21.12.1988, stürzte PanAm Flug 103 gegen 19.00 Uhr Ortszeit über Lockerbie, Schottland, ab. Sprengstoff, verborgen in einem Radio-Recorder, explodierte, ausgelöst durch einen Zeitzünder.

Viele Fragen sind bis heute nicht beantwortet: wer steckte hinter dem Anschlag? Libyen oder ein anderer Staat? Wo sollte die Maschine wirklich abstürzen? Über dem Nordatlantik? Gab es Vorbilder für den Anschlag? Wo ist das Gepäckstück mit dem Sprengstoff an Bord gekommen? In Frankfurt oder in London? Fragen über Fragen. Und kaum Antworten! (Bild: ZDF Digital/Peter Ederer)

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Die Nacht am 12. Februar 2009 im Raum Buffalo war kalt, Eisregen vermischte sich mit Schnee, doch der Absturz des Colgan Air Fluges (eine Bombardier DHC-8 Q400) war nicht auf das Wetter zurückzuführen, sondern eher auf falsche Steuerbewegungen, ein unzureichendes Trainings-System und ignorierte Betriebsverfahren. Keinen Einfluss auf den Unfall hatten die Flugdienst- und Ruhezeiten-Regelungen der Colgan Air. Fatigue (Erschöpfung) als Faktor ist nicht auszuschließen.

Über firmenintern bekannte, extreme Charaktere (= Piloten) in den Cockpits, spricht man oft nur hinter vorgehaltener Hand. "Harmlose" Fälle werden teilweise belächelt oder als schrullig abgetan. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Fällen, die weniger spektakulär sind und dennoch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die von mir selbst erlebte Anzahl lässt dabei auf eine hohe "Dunkelziffer" schließen.
Der folgende Bericht aus dem Jahr 1992 beschreibt das von mir erlebte Verhalten eines Kapitäns, das so oder in ähnlicher Form für eine Anzahl von Piloten typisch ist. Es ist ein Verhalten, das verwundert und über Jahre toleriert wird, obwohl es oftmals den Flotten bekannt ist. Wer kennt die tägliche Anzahl der Flüge unter diesen Bedingungen?
Mein Anliegen ist es, auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass Wege gefunden werden müssen, solchen Menschen frühzeitig zu helfen.

Es drohte der Lizenzverlust:

  • Weil ich Pending geschrieben wurde.
  • Weil ich eine traurige email bekam.
  • Weil ich in 18 Jahren Lufthansa viel Unangenehmes an die Oberfläche brachte. Heute heißt das "Whistleblower".
  • Weil meine Chefs mich Querulant nannten und viele meiner Kollegen Querdenker, aber so mancher nannte mich Nestbeschmutzer!

Könnte es also sein, dass auch bei den Flugmedizinern mal ein Whistleblower auftauchen sollte? Da ich mir keine Sorgen mehr um meine Lizenz und meine daran hängende Existenz machen muss, übernehme ich gerne die mir bekannte Rolle und hoffe mit meinen Erfahrungen vielen Kollegen in Zukunft helfen zu können, die Lizenz ohne Skalpell zu behalten.

Immer wieder werden Elbe und Donau, aber auch Oder und Weichsel von Hochwasser heimgesucht. Ist es Zufall, dass gerade diese Flüsse betroffen sind, oder lässt sich eine gemeinsame Ursache finden? Es ist eine bestimmte Wetterlage, die für diese immer wiederkehrenden Flutwellen sorgt: die Vb-Wetterlage.

Die Hochwasser Lagen der vergangenen Wochen an Elbe und Donau werden sich in Zukunft immer öfters wiederholen. Auch die Oder wird häufiger über die Ufer treten. Warum das so sein wird, dürfte am Ende dieses Artikels hoffentlich allen klar sein. Nur schnelles und umfassendes Handeln kann die verheerenden Folgen minimieren.

Womit generiert eine Airline, die nur über einen kleinen Flieger verfügt, viel Umsatz und hoffentlich einen Gewinn? Die Antwort gab Jörg Troester, Hahn Air, Senior Vice President Corporate Strategy, anläßlich eines Vortrages vor dem Luftfahrt-Presseclub (LPC) in Frankfurt, im Januar 2013. Und sie offenbarte eine verblüffend einfache Idee....

Lithium-Batterien: die Luftfahrt-Gefahr des 21. Jahrhunderts. Sie stecken in Laptops, Smartphones, digitalen Kameras, elektrischen Geräten und Flugzeugen, aber warum stellen sie eine derartig große Gefahr dar?

Dieses Kommando sollten Besatzungen auf internationalen Flügen viel häufiger gegenüber aggressiven, angetrunkenen oder sicherheitsgefährdenden Passagieren anwenden. Den rechtlichen Schutz dazu gibt ihnen ein Vertrag aus dem Jahr 1963: das Tokioter Abkommen.

Der weltweite Trend Flugunfälle zunehmend zu kriminalisieren, erfordert eine kritische Überprüfung, ob diese Praxis wirklich der Sicherheit dient. Aufgrund dieser Entwicklung kann jeder Techniker, jeder Pilot, jeder Fluglotse, aber auch der Vorstand einer Fluggesellschaft wegen simpler Fahrlässigkeit, die vielleicht zum Unfall beigetragen hat, verurteilt werden.

Flugunfälle werden häufig durch Fehler oder falsches Verhalten verursacht, aber selten durch vorsätzliches Handeln. Bekommt die Schuldzuweisung mehr Gewicht als die Aufklärung der Unfallursache? 

Von der Routine-Ansage an die Kabinen-Crew "Take your seat" bis zum Aufprall auf einem nassen holländischen Feld vergingen gerade mal 19 allerdings chaotische Sekunden: der Autopilot wurde deaktiviert, der "Stick-Shaker" aktiviert, gleichzeitig rief die Computer generierte Stimme "sink rate" und "pull up". Die Ursache für den Absturz der Turkish Airlines Boeing 737-800 in Amsterdam ist allerdings bereits am Anfang des Sinkfluges zu finden.

Am 8. Februar 1988 stürzte eine Metro III des NFD (Nürnberger Flug-Dienst) , Flug 108, bei Kettwig, nahe Düsseldorf, ab. Alle 21 Personen an Bord überlebten den Absturz nicht. Dieser Unfall ist ein besonderes Beispiel für den Einfluss des "Menschlichen Faktors" auf die Entwicklung eines Unfallereignisses: beginnend mit der Konstruktion des Flugzeuges, über die Wartung, bis zur Nichtentscheidung der Piloten.

Tragen die Vorschläge der FAA für eine Neugestaltung der Flugdienst- und Ruhezeiten zur Verringerung des "Pilot Fatigue" Risikos bei?  Im Vergleich dazu werden die geplanten Bestimmungen in der EU sowie in Großbritannien aufgeführt.

Ein erfahrener, aber leicht chaotischer Captain, ein schwacher Copilot und ein schlecht geflogener Anflug - beste Voraussetzungen für einen Unfall.  Der Anflug auf Mangalore, Indien, zu hoch und nicht stabilisiert, zu spät aufgesetzt, die ILS Antennen zerstört, durch den Flughafen-Zaun in einen 500m tiefen Graben gerutscht: die B737 brannte aus, doch 8 Passagiere konnten sich retten, während die restlichen 158 Personen an Bord starben.

Eine Erkältung macht keinen Spaß. Am Boden bleiben, obwohl man fliegen möchte, macht auch keinen Spaß. Aber Fliegen mit ausgeprägter Erkältung macht überhaupt keinen Spaß, weshalb Piloten, Kabinenbesatzungen und auch Passagiere besser darauf verzichten sollten.

Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über das Wasser. Es läuft, wenn man den Wasserhahn aufdreht und es ärgert uns, wenn es zur unpassenden Zeit als Regen vom Himmel kommt und der Regenschirm zu Hause oder im Auto vergessen wurde. Nur wenn Meldungen über Dürre, Überschwemmungen, steigende Wasserpreise oder verunreinigtes Wasser in den Medien diskutiert werden, wird das Wasser für kurze Zeit als etwas Besonderes angesehen.

Der polnische Endbericht über den Absturz der polnischen Tu-154M in Smolensk, am 10. April 2010, liegt jetzt in englischer Sprache vor. Versämnisse, Fehler, falsche Entscheidungen, die man nicht für möglich gehalten hat, führten zum Absturz. Doch die Kette der Ereignisse beginnt nicht erst beim Anflug auf Smolensk-Nord, sie beginnt bereits im August 2008, über Tiflis, in Georgien.....

 "Left, left, left, Captain", rief der Copilot in höchster Not, Sekunden bevor die Kenya Airways B737-800, 5Y-KYA, in einem Mangroven-Sumpf aufschlug. Entscheidend waren die letzten 90 Sekunden bis zum Absturz.

Accidents & Incidents

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16. Dezember 2018

Der Copilot eines American Arline Fluges von Dallas/Ft. Worth, Texas, nach Tucson, Arizona, erkrankte während des Fluges. Er wurde nach der Landung in einem Krankenhaus behandelt.

14. Dezember 2018

Eine Norwegian Air Shuttle Boeing B737-8MAX, auf dem Weg von Dubai nach Oslo, landete außerplanmäßig in Shiraz, Iran, weil ein Triebwerk wegen eines Ölproblems abgeschaltet worden war. Eine Ersatzmaschine aus Oslo holte die Passagiere ab.

09. Dezember 2018

Eine Southwest Airlines Boeing B737-700, auf dem Weg von Lubbock, Texas, nach Las Vegas, Nevada, landete außerplanmäßig in Albuquerque, New Mexico, nachdem in einer Toilette der Feueralarm angegangen war. Die Passagiere wurden mit einer Ersatzmaschine nach Las Vegas befördert.

05. Dezember 2018

Ein betrunkener Passagier an Bord eines British Airways Fluges von London nach Singapur, wurde in Singapur von der Polizei festgenommen. Der Passagier hatte eine Flasche aus dem Duty-Free leergetrunken. Außerdem schlug er auf andere Passagiere ein.

05. Dezember 2018

Ein Norwegian Airlines Flug von Oakland, California, nach Paris, Frankreich, landete außerplanmäßig in Minneapolis-St. Paul, da ein betrunkener Passagier die anderen Fluggäste belästigte.

18. November 2018

Ein Eurowings Airbus A320-200 wurde beim Abflug von Jerez, Spanien, vom Blitz getroffen. Der Blitz trat am Bug ein und am Heck wieder aus. Die Maschine flog weiter bis Düsseldorf.

17. November 2018

Ein Lufthansa Airbus A340-600, auf dem Weg von Frankfurt nach Bogota, Kolumbien, musste wegen schlechten Wetters in Bogota nach Cali ausweichen. Durch Sprachprobleme Spanisch-Englisch mit der Flugsicherung verzögerte sich die Landung.

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