Nach allen bisher vorliegenden Informationen herrschte zum Zeitpunkt des Absturzes um 10:50 Ortszeit dichter Nebel über dem Militärflughafen in Smolensk bei einer Temperatur von knapp über 0°C.

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Satellitenbilder des Zeitraumes vor bis kurz nach dem Absturz zeigen eine Hochnebeldecke, die sich von Süden her nach Smolensk bewegte, sich dabei aber allmählich auflöste. Der Unfall soll nach den vorliegenden Informationen durch eine Kollision mit Baumwipfeln an einem bewaldeten Hang verursacht worden sein. Da zum Zeitpunkt des Unfalls der Wind aus Südost wehte, muss der Hang westlich des Flugplatzes liegen, denn der Landeanflug wird in diesem Fall aus West erfolgt sein.

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Der Radiosondenaufstieg (bitte anklicken) von Smolensk um 4 Uhr Ortszeit zeigt eine bodennahe Inversion, die durch Abkühlung am Boden entstand. Zwischen 760 und 730 hPa ist eine feuchte Schicht erkennbar, die auf den in den Satellitenbildern zu sehenden Hochnebel hindeuten. In dieser Schicht kann es bei Temperaturen um -6°C zu Vereisungen gekommen sein, die beim Landeanflug und den dabei herrschenden schlechten Sichten die einwandfreie Steuerung der Maschine beeinträchtigt haben. Erschwerend für die Piloten kam hinzu, dass der Flugplatz über kein Präzisionsanflugverfahren (ILS) verfügt.

Sollte das schlechte Wetter wirklich die Ursache für diesen tragischen Absturz mit 97 Toten sein, dann muss festgehalten werden, dass es nicht zu diesem wetterbedingten Absturz gekommen wäre, wenn die Landung um eine Stunde verschoben worden wäre!

Accidents & Incidents

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11. Februar 2020

Auf dem Pegasus Airlines Flug von Wien, Österreich, nach Istanbul, Türkei, verlor der Kapitän beim Anflug auf Istanbul das Bewusstsein. Der Erste Offizier erklärte eine Luftnotlage und setzte den Anflug fort. Der Kapitän wurde nach der Landung in ein Krankenhaus gebracht.

06. Februar 2020

Noch vor dem Start eines LEVEL Fluges von Paris nach Wien verstarb ein Passagier an Bord. Die restlichen Passagiere verließen das Flugzeug in Paris. Die Maschine flog dann leer nach Wien. Laut einem Augenzeugen soll der verstorbene Fluggast vorher Blut gespuckt haben.

27. Januar 2020

Eine Alaska Airlines Boeing B737-800 ist kurz vor der Landung von einem Blitz getroffen worden. Es entstand kein Schaden.

26. Januar 2020

Eine Transavia Boeing B737-800, auf dem Weg von Porto, Portugal, nach Paris-Orly, Frankreich, kehrte kutz nach dem Start nach Porto zurück, da Probleme mit dem Kabinendruck auftraten. Eine Flugzeugtür war nicht richtig verschlossen worden.

23. Januar 2020

Ein Lufthansa Airbus A380-800, auf dem Weg von München nach Miami, USA, kehrte wegen einer Rauchmeldung im Frachtraum nach München zurück. 

20. Januar 2020

Auf dem Flughafen von Phoenix, Arizona, USA, wurde der Flugbetrieb kurzzeitig unterbrochen, da ein Koyote über die Landebahn lief.

15. Januar 2020

Ein American Airlines Flug von Los Angeles, USA, nach Chicago, USA, landete außerplanmäßig in Albuquerque, New Mexico, USA, weil ein Fluggast an Bord randalierte. Nach der Landung wurde er von Sicherheitskräften festgenommen.

13. Januar 2020

Eine Flugbegleiterin der Finnair öffnete eine der hinteren Türen eines Airbus A320 und fiel auf den Betonboden des Vorfeldes, auf dem Flughafen von Helsinki. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche.

03. Januar 2020

Eine Transavia France Boeing B737-800, auf dem Weg von Porto, Portugal, nach Funchal, Madeira, kehrte nach Porto zurück, weil der Kapitän kurz vor Funchal das Bewusstsein verlor und der Copilot keine eigenständige Landung in Funchal durchführen durfte.

28. Dezember 2019

Ein Eurowings Flug von Las Palmas nach Köln, landete außerplanmäßig in Madrid, Spanien, da ein Fluggast während des Fluges schwer erkrankte. Der Notarzt konnte in Madrid nur noch den Tod des Fluggastes feststellen.

24. Dezember 2019

Eine CommuterAir Embraer ERJ-145, im Auftrag für United Airlines, flog von Washingtom Dulles, DC, USA nach Jacksonville, Florida. Kurz nach dem Start gab es Probleme mit dem Fahrwerk, mit den Triebwerken und dem HSI (Horizontal Situation Indicator). Die Piloten erklärten den Notfall (emergency) und kehrten nach Washington zurück.

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